Das 200. Mitglied!

Beim Kett-Wochenende im November 2017 in der Oase Steinerskirchen haben wir für das Institut vier neue Mitgliedsanträge erhalten. Bei der Eintragung in die Mitgliederliste haben wir festgestellt, dass darunter auch das 200. Mitglied war. Nach Eingang der Anträge ist dies Brigitte Trögl (Foto: Mitte) aus Ingolstadt. Sie war schon auf mehreren Kett-Kursen gewesen. Wir wollten von Ihr ein paar Dinge zu ihrer Entscheidung für eine Mitgliedschaft wissen. Hier ihre Antworten …

Brigitte, wie lange kennst Du schon die Kett-Pädagogik, bzw. arbeitest Du schon damit?

Schon in der Fachakademie für Sozialpädagogik in Eichstätt (1991) wurde der erste Baustein gelegt. Dort lernte ich die RPP-Hefte kennen. Sie wurden uns von Sr. Ariane im Fach Religionspädagogik nahegelegt. Vor 25 Jahren fing ich dann in einem Gemeindekindergarten als Erzieherin an. Dort wurde mein zweiter Baustein gelegt (2002). Eine wunderbare Kollegin, die einen Jahreskurs in der Kett-Pädagogik (bei Margot Eder) praktiziert hatte, ließ mich teilhaben, zuschauen und selbst praktizieren. 2008 besuchte ich dann den ersten Kurs bei Franz Kett. Mein dritter und bedeutsamster Baustein. Ab diesem Zeitpunkt habe ich die Kett-Pädagogik bewusst in meinen Lebensweg mit aufgenommen.

Welche Erfahrungen hast du mit dieser Pädagogik gemacht?

In meiner Gruppe sind Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Kinder sind „sinnliche Menschen“, d.h. sie lernen und nehmen durch ihre Sinne wahr. Gleichzeitig sind sie kleine Menschen der Anschauung. Die Anschauungsmöglichkeiten einer Kett-Einheit wirken bis ins Innere der Kinder. Sie dürfen teilhaben bei Gesang, Tanz und Ausführung. Sie erden sich wieder. Finden wieder zu ihrer Mitte. Sie werden „entstresst“. Gerade in der heutigen Zeit der Reizüberflutung ist es wichtiger denn je, einen positiven Weg zu Kindern zu finden.

Was hat dich bewogen, Mitglied im Institut zu werden?

Das letzte Wochenende Mitte November in der Oase mit der Thematik „Biblische Geschichten, Märchen und Metaphern“ hat mich einfach inspiriert, berührt und mitgenommen. Somit war mir klar: Ich möchte das Institut für Kett-Pädagogik unterstützen.

Herzlich Willkommen!

Das Interview führte Toni Stegmair vom Instituts-Vorstand.

Wenn Sie auch Mitglied werden möchten: Hier finden Sie alle Informationen!

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