Vom Unsagbaren sprechen – die praktische Umsetzung in der gsP

Sommerwoche-2014Zu diesem Thema, in Anlehnung an die Fachtagung im Januar mit Hubertus Halbfas, fanden sich rund 30 Frauen und Männer in Steinerskirchen zur Sommerwoche ein …

Mit der ersten Anschauung führte uns Kerstin Lermer sorgsam an das Thema heran: Ein Name ist uns gegeben und mit diesem sind wir, was wir sind. Vielerlei verbinden wir mit dem Namen, kein anderes Wort ist uns näher. Abends gestaltete Franz Kett mit uns die Geschichte der Arche Noah, die uns aufzeigte, dass wir alle im selben Boot sitzen. Wir leben in enger Beziehung mit allen Menschen und allen Geschöpfen dieser Erde. Seiner Gestaltung liegen Aussagen des Physikers Hans-Peter Dürrs zu Grunde: „Die Erkenntnisse der Avancierten Physik fordern dazu auf, die Wirklichkeit in einem neuen Licht zu sehen. Nicht werden wir der Welt gerecht, wenn wir sie analytisch zergliedern, sondern sofern wir sie als Ganzes verstehen, in dem alles mit allem verbunden ist.“ Im gemeinsamen Gestalten der Bilder, im Austausch untereinander und im Feiern kann anklingen, sich ereignen, was wir kaum nur mit Worten sagen können.

Rosmarie Guggenmos führte uns mit der Geschichte von Karmin, der Krähe heran an unsere eigenen Quellen und inneren Glaubenssätze, die manchmal eines neuen Rahmens bedürfen. Im gemeinsamen Spielen der Geschichte begegneten wir uns selbst. Der goldene „Sternenstaub“, der Wünsche erfüllen kann, haftete gut und ausdauernd an uns und auch in den nächsten Tagen werden sich einzelne Partikel bemerkbar machen.

Nach einem lustvollen Ausflug zur Brauerei Kuchlbauer mit ihrem Hundertwasserturm und dem geheimnisvollen Braukeller, der Geschichte von Herrn Glück und Frau Unglück, galt es nun verschiedene Themen in Einheiten umzusetzen. Anspruchsvolle Themen forderten uns, aber der Austausch in den Kleingruppen war wie immer sehr interessant und hilfreich auch für unsere Arbeit zu Hause.

Mit der Geschichte der Prinzessin und des Schatzkästchens und mit einem Impuls zum Spracherwerb schloss Georg Batzer das Thema ab. Morgenlobe, der Gottesdienst, praktische Ideen zur Evaluation und viele Tänze und Lieder, die bis tief in die Nacht erklangen, rundeten das reichhaltige Angebot ab. Ein herzlicher Dank geht an das Leitungsteam und alle, die ihre Talente einbrachten und damit zum guten Gelingen beitrugen. Es hat sich wieder bewahrheitet: gsP = ganz starkes Programm!

Esther Aeschlimann

Und hier weitere Bilder:

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